Autor: webgo-admin

2. Von Kasematten und Fisimatenten

Luxemburg regnet. Die Wetterprognose hat sich doch leider bewahrheitet. Die Nacht war so semi. Offensichtlich liegt das Hotel in der Flugschneise, wobei man auch annehmen kann, dass bei der Größe des Landes und der Stadt ohnehin ziemlich viel unterhalb der Flugroute liegt. Mit Augenaufschlag und Blick ins Zimmer fällt mal wieder auf, wie schnell wir […]

10. „Nur wer aufbricht findet irgendwann sein Ziel – und scheint es noch so weit“ (Mozart)

Die Kinder freuen sich auf die heutige Fahrt. Sagen sie zumindest. Wäre ja schön. Immerhin müssen wir 300 Kilometer fahren. Sie würden gerne Auto fahren. Bereits bei einer früheren Urlaubsreise hatten wir schon mal überlegt, die Zwischenstationen wegzulassen und den Nachwuchs einfach auf eine Flixbus-Reise zu schicken. Wir kommen pünktlich aus Ljubljana weg, obwohl wir […]

9. Drachen steigen lassen

Nach einer erneuten Regen-Gewitter-Nacht müssen wir heute pünktlicher raus. Beim Frühstück haben wir ja von gestern gelernt und bestellen nur so viel, wie wir auch wirklich schaffen können. Dankenswerterweise können wir unser Auto trotz eines kleinen erneuten Abstechers noch im Hotelhof stehen lassen. Doch gedanklich beschäftigt es mich schon nebenbei, wie wir nachher da wieder […]

8. Das Gelbe vom Ei

Bereits gestern Abend waren wir dankbar für Regen – somit kühlte es merklich ab. Auch heute Morgen sollte es weiterhin nass sein, so dass wir unsere Pläne daran anpassen mussten – Museumstag. Doch zunächst gibt es ein ausführliches Frühstück, bei dem wir aus Höflichkeit Omeletts aus jeweils drei Eiern pro Person essen. Morgen sind wir […]

7. Dobar dan

Wir verlassen heute schweren Herzens Wien. Hier hat es uns wirklich richtig gut gefallen. Bevor die Reise weitergeht wollen wir noch einmal über den Naschmarkt schlüren, auch, um ein bisschen Verpflegung für die Fahrt zu kaufen. Es geht also in den sechsten Bezirk. Typisch touristisch bleiben wir vorschriftsmäßig an der Ampel stehen, und warten gespannt, […]

6. Habe die Ehre

Endlich einmal ausschlafen. Diesen Luxus können wir uns heute leisten, da wir zwei Nächte in Wien verbringen werden. Ein Luxus ist es auch, dass wir eine Waschmaschine haben und somit ein paar unserer Kleidungsstücke erfrischen können. Unser Tagesprogramm heute soll natürlich typisch Wien sein. Jedoch bietet die Stadt eine Ballung an Sehenswürdigkeiten, zwischen denen wir […]

5. „Ohne Musik wär´alles nichts“ (Mozart)

Die Nacht war noch lauter als befürchtet. Schon gestern Abend ist uns beim Spaziergang durch die Stadt aufgefallen, wie viele Junggesellenabschiede unterwegs waren. Und die mussten ja auch irgendwo nachts aktiv sein. Unter anderem in unserer Unterkunft, wie wir auch am heutigen Morgen anhand einer Schubkarre noch mit kleinen Verkaufsgütern beladen bestätigt bekommen. Ebenso erhaschen […]

3. Karl zu viert

Dresden weckt uns mit Regen. Das ändert auch unsere Tagespläne. Aber zunächst genießen wir ein wunderbares Frühstück im Hotel. Inklusive Diskussionen über die Bezeichnung des Landes, in das wir heute weiterreisen werden. „Es geht in die Tschechei,“ erkläre ich dem Nachwuchs. Sofort werde ich vom Ältesten korrigiert. „Die Tschechei gibt es nicht mehr!“ „Es weiß […]

8. Im Matsch nach Matsch

Wir haben unser gestriges Bergfest des Vischger Höhenweges mit gutem Essen, einem Fußballspiel und Arnika-Salbe gefeiert. Letzteres fand sich glücklicherweise in der Verkaufsvitrine des Hotels und wurde gewichtsmäßig für angemessen befunden mitgenommen zu werden. Für uns alle vier eine Wohltat, cremten wir vor dem Schlafengehen unsere Wehwehchen damit ein. Beim morgendlichen Badritual fällt der Blick […]

4. Lakritze und so

Ein letzter Tag in Kopenhagen, ein letztes Frühstück im Mønt Vask. Inzwischen sind wir geübt im Ankreuzen der Frühstückswünsche auf der dänischen Speisekarte und wissen, dass Syltetøy Marmelade heißt. Unser Mittagsziel ist der Besuch des Muuto-Showrooms in der Innenstadt, rein aus privaten und beruflichen Gründen. Den Weg dorthin gestalten wir uns jedoch noch stressfrei. Halten […]

11. Augenblick verweile doch

„Du glaubst nicht, was ich sehe?!“ Ich schaue früh morgens aus dem Fenster und wecke damit meinen Bettnachbarn. Strahlend blauer Himmel, kein Wölkchen – die Sonne scheint. Ich sag nur „Vogelschiss“. Die Motivation hüpft in die Wanderschuhe. Da wir allerdings auf der Schattenseite des Sees wohnen, frühstücken wir bei 12 Grad auf der herrschaftlichen Terrasse. […]

10. Have you ever seen the rain?

Regenerations-Tag. Wir werden um 8 Uhr durch das Klopfen unserer gewaschenen und zusammengelegten Kleidung geweckt. Herrlich: frische Wäsche. Bereits bei der Planung der Tour war klar, dass es grob zur Halbzeit eine Verschnaufpause geben soll. Wir entschieden uns für Molveno. Ein wunderschöner Ort am Lago Molveno. Das späte Frühstück auf der Terrasse in diesem altehrwürdigen […]

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